Wie arbeite ich?

Ich mag keine Starkzwangmittel wie Stachelwürger, Stromhalsband etc., Kasernenhofdrill liegt mir völlig fern.
Mein Ziel ist, dass Menschen ihre Hunde besser verstehen lernen, sich auf den Partner Hund einlassen, rassetypische Merkmale akzeptieren lernen, dass Menschen respektvoll mit Hunden und Menschen umgehen, sich auch mal für ihren Hund „zum Affen“ machen!
Ich erwarte aber auch, dass Menschen mal gelassen reagieren, wenn Hund einen schlechten Tag hat und nichts klappen will und dabei möchte ich auch noch ein Lächeln im Gesicht der Menschen sehen.
Ich erwarte auch, dass das Training nicht nur in der Schule gemacht wird, sondern da, wo es wichtig ist, im alltäglichen Leben.

Ich bin bekannt dafür, dass ich immer mit der Tür ins Haus falle, da ich der festen Überzeugung bin, dass alles Herumgerede niemandem etwas bringt, sondern dass meine Kunden an ihrer Beziehung zum Hund etwas erarbeiten möchten und dafür muss man was tun.

Bei meiner täglichen Arbeit mit Mensch und Hund gibt es kein bestimmtes Schema. Jeder Mensch und jeder Hund werden von mir als Individuum angesehen, was bei dem einen hilft, muss nicht zwangsläufig auch bei dem anderen passen.

Ich liebe meine Arbeit, stelle mich gerne Herausforderungen, kann aber nur so gut sein, wie die Menschen mitmachen. Wer sich über seinen Hund aufregt, der gerne die Wohnung umdekoriert oder nach seinem Menschen schnappt, sollte sich Gedanken machen, woran das liegen kann. Und das liegt in fast allen Fällen beim Menschen.

Wir können so vieles von unseren Hunden lernen, wenn wir bereit sind, hinzuschauen und zuzuhören!!!